Benefizkonzert

mit dem Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg und dem Landesblasorchester des Volksmusikerbundes NRW

Freitag, 24. Juni 2016, 20:00 Uhr in der PaderHalle in Paderborn.

plakat_a3_musikkorps_2016_v2Am Freitag, dem 24. Juni, findet ein ganz besonderes Konzert statt. Erstmals gastiert eines der renommiertesten Profiblasorchester Europas in der PaderHalle, nämlich das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg. Das Besondere daran ist, dass es im Rahmen einer Kooperation mit dem Landesblasorchester des Volksmusikerbundes NRW auftritt. Die Zuschauer werden ab 20:00 Uhr einen abwechslungsreichen musikalischen Abend erleben, den so nur große Orchester zu bieten haben. Den ersten Teil gestaltet das Landesblasorchester NRW unter der Leitung von Renold Quade, den zweiten Konzertteil übernimmt das Musikkorps der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling.

Das Konzertprogramm macht dabei deutlich, warum eine anspruchsvolle Unterhaltungsmusik und klassische Kompositionen zwei Seiten der gleichen Medaille sind. Niemand verkörperte das bekanntlich besser als der verstorbene Udo Jürgens. Einer der musikalischen Höhepunkte ist diesem herausragenden Künstler gewidmet: Merci! Udo Jürgens

Die Eintrittskarte kostet 19,50 Euro, ermäßigt 14 Euro unter anderem für Schüler, Studenten und Senioren. Für Gruppen ab zehn Personen gilt ebenfalls dieser ermäßigte Preis. Kartenreservierungen sind beim Paderborner Ticket-Center möglich.

Der Erlös dieses Konzertabends wird einem guten Zweck zur Verfügung gestellt. Alle Akteure verzichten entsprechend auf ein Honorar.

Ort: PaderHalle Paderborn, Heiersmauer 45, 33098 Paderborn
Datum: Freitag, 24. Juni 2016 um 20:00 Uhr
Kartenreservierungen:
Paderborner Ticket-Center
Marienplatz 2a,
33098 Paderborn
Telefon: 05251 29975-0
Telefax: 05251 29975-29
E-Mail: ticket@paderhalle.de

Informationen zum Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg http://konzertorchester.org

Tubist Prof. Dirk Hirthe „schwingt“ in Düren

Prof. Dirk Hirthe, Tuba

Prof. Dirk Hirthe, Tuba

immer den „Good Vibrations“ nach! – So beschreiben ihn seine Studenten an der Musikhochschule in Karlsruhe. Vom 03. bis zum 05. Juni 2016 werden wir diese „positiven Schwingungen“ nun auch in Düren spüren.

Der Tubist Prof. Dirk Hirthe ist an diesen drei Tage zu Gast in NRW. Am Sonntag, dem 05. Juni, konzertiert er mit dem Sinfonischen Blasorchester (SBO) der Musikschule Düren und dem Landesblasorchester NRW im Haus der Stadt in Düren. Ein spannendes Highlight des Wochenendes werden darüber hinaus drei Workshops sein, in denen Dirk Hirthe zu musikalischem Austausch einlädt.

Dirigent und Musikpädagoge Renold Quade freut sich, diese Zusammenarbeit von Musikschule, Landesblasorchester und der Firma „Miraphone“ mit dem renommierten Instrumentalsolisten anbieten zu können. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Dirk Hirthe persönlich kennenzulernen und sich von seinem enormen Wissen inspirieren zu lassen.

Der Solist

Dirk Hirthe wurde 1984 in Freiburg im Breisgau geboren. Zunächst studierte er bei George A. Monch (Musikhochschule Freiburg) und nach seinem Abschluss bei Prof. Jens Björn-Larsen (Hochschule für Musik und Theater Hannover), dem er bis heute eng verbunden ist. Er war zudem Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, sowie Sonderpreisträger der Stadt Marl und des Landes Baden-Württemberg.

Mittlerweile ist er Tubist der Badischen Staatskapelle und gastiert regelmäßig in verschiedenen Sinfonie- und Opernorchestern Deutschlands: unter anderem bei der Bayerischen Staatsoper, dem Museumsorchester Frankfurt, dem Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden und Freiburg sowie beim Chamber Orchestra of Europe.

Als Solist waren unter anderem das Museumsorchester Frankfurt, den Bochumer Sinfonikern und die Badische Staatskapelle seine Partner. Für den amerikanischen Komponisten Stephen Mellilo spielte er das „Duetto per Tuba” ein. Seit 2013 ist er auch gern gesehener Gast beim Lucerne Festival Brass Ensemble, mit dem er auf der CD „Modest Mussorgsky – Bilder einer Ausstellung” zu hören ist.

Seit 2011 unterrichtet Dirk Hirthe Tuba und Bläserkammermusik an der Musikhochschule Karlsruhe. 2015 wurde er zum Professor berufen.

Die Workshops

Die Workshops mit Prof. Dirk Hirthe werden am 03. und am 04. Juni in Düren stattfinden. Dabei wird nach folgenden Schwerpunkten eingeladen:

•          Prof. Dirk Hirthe und „Junges tiefes Blech“ – im Alter von etwa 12 – 16 Jahren
•          Prof. Dirk Hirthe und Workshop „Tiefes Blech“ – ohne Altersbegrenzung
•          Prof. Dirk Hirthe und „Meisterkurs“ – für Fortgeschrittene und Studierende

Die Inhalte der Workshops decken dabei ein breites Spektrum ab. Behandelt werden:

•          „Basics“ (Einspielkonzepte, Ansatz, Stütze, Atmung, Haltung, Technik, etc.)
•          „Das Üben“
•          „Der Klang“
•          „Sololiteratur und Vorspielvorbereitung für Studierende“
•          „Ensemblespiel“

Als Kostenbeitrag sind lediglich 16 € / 6 € zu entrichten. Der Erwerb der Eintrittskarte zum Konzert berechtigt zur Workshop-Teilnahme.

Alle Workshopteilnehmer sind außerdem berechtigt und herzlich eingeladen, das komplette Wochenende mit Prof. Dirk Hirthe zu erleben und der Probenarbeit mit dem Landesblasorchester NRW, dem SBO sowie den Workshops auch als Zuhörer beizuwohnen.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter musikschule@dueren.de oder bei Renold Quade (renold.quade@googlemail.com).

2016_Hirthe_Anmeldungen

Die Querflöte rückt in den Mittelpunkt

Das symphonische Blasorchester der Musikschule und das Landesblasorchester bieten einen abwechslungsreichen Konzertabend

Lüdinghausen_Konzert04.jpgDüren. „Focus Querflöte“ lautete der Titel des Konzertes des großen symphonischen Blasorchesters der Musikschule Düren und des Landesblasorchesters NRW des Volksmusikerbundes NRW. Im Zentrum des Konzertes stand in diesem Jahr die Querflöte. Aus diesem Grund war dem Konzert ein zweitägiger Workshop für Querflötisten vorausgegangen. Geleitet wurden die verschiedenen Kurse von Thomas von Lüdinghausen, der an der Hochschule für Musik in Stuttgart dieses Instrument unterrichtet. Gleichzeitig wirkt der 38-jährige als Soloflötist der Stuttgarter Philharmoniker und vielen anderen bekannten Orchestern. Beim Abschlusskonzert war nicht nur Thomas von Lüdinghausen als Solist zu hören, sondern auch die Ergebnisse dieser Workshops, die in einem eigenen Block ihre erarbeiteten Werke zu Gehör brachten.

Zu Beginn diese Konzertabends standen zunächst das Landesblasorchester und sein Dirigent Renold Quade, der als Leiter des Fachbereichs Blechblasinstrumente an der Dürener Musikschule kein Unbekannter ist. Das große Orchester begann mit einem stimmungsvollen Werk des britischen Komponisten Martin Ellerby. In „The Cries of London“ führte das Orchester in großartiger Weise verschiedene Stimmungsbilder aus der britischen Haupststadt vor. Der Leiter der Cappella Villa Duria, Johannes Esser, führte hierbei nicht nur unterhaltsam und mit fundiertem Fachwissen durch das Programm, er sang auch im dritten Satz des Werkes das Tenorsolo.

Spanische Wurzeln

Weiter ging es mit zwei Werken des zeitgenössischen spanischen Komponisten Ferrer Ferran. Hier spürte man die ursprünglichen spanischen Wurzeln in Rhythmik und Tonfarbe.

Die Querflöte kam dann nicht nur als Bestandteil des Orchesters, sondern auch in Form eines Quartetts zu Gehör: Das junge Ensemble „Rheinklang Düsseldorf“ stellte in einem polyphon durchwebten Satz eindrücklich ihr beeindruckendes Können an diesem Instrument unter Beweis.

Das beeindruckende zeitgenössische Werk „Tetragon“ des jungen Komponisten Constantin Hesselmann beendete den ersten Teil des Konzertabends. Nach der Pause betrat das Symphonische Blasorchester der Musikschule Düren die Bühne. In den Werken „Canterbury Choral“ von Ian von der Roost, „Sedona“ von Steven Reineke und „Rhapsody for flute“ des Amerikaners Stephen Bulla wurde nicht der hervorragende Ausbildungsstand des Orchesters klar, sondern auch im Zusammenspiel mit Thomas von Lüdinghausen trat die Querflöte wieder in den Mittelpunkt.

Anschließend boten die Querflötenensembles ihre erarbeiteten Werke dar, um im Abschluss mit Melodien aus dem Klassiker „West Side Story“ von Leonard Bernstein und „New York Nitelife!“ von Jay Bocook einen abwechslungsreichen und spannenden Konzertabend zu beenden. (mh)

Dürener Volkszeitung, Mittwoch, 13. Mai 2015

„Focus Querflöte“

Beeindruckender Konzertabend mit dem Sinfonischen Blasorchester der Musikschule Düren, dem Landesblasorchester NRW, Soloflötist Thomas von Lüdinghausen und Querflötenensembles

Düren: Wenn im Frühjahr unter der Leitung von Renold Quade das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Düren (SBO) und das Landesblasorchester NRW (LBO NRW) zu ihrem gemeinsamen Konzert in das Haus der Stadt Düren einladen, dann sind auch immer ein renommierter Gastsolist und ein attraktives Workshop-Programm mit von der Partie.

Diesjährig war Thomas von Lüdinghausen, Soloflötist in Diensten der Stuttgarter Philharmoniker, zu Gast. Im Focus stand dementsprechend die Querflöte und über 50 Teilnehmende aus ganz NRW, junge, jung gebliebene, Lehrende und Studenten dokumentierten erneut die hohe Anziehungskraft dieses Konzeptes, das mit Hilfe von „Flutissimo“ in dieser Qualität ermöglicht werden konnte.

Workshops

Das professionelle Querflötenquartett „Rheinklang“ – vier Querflötenstudenten aus Düsseldorf um den Eifeler Lokalmatador Ingo Koch, langjähriges Mitglied beider Orchester – bildete mit seiner Interpretation von zwei Sätzen aus „Jour d’été à la montagne“ von Eugéne Bozza sicherlich den kammermusikalischen Höhepunkt. Aber auch die Beiträge des „jungen“ 16 köpfigen und des 36 Musiker/innen starken Ensembles der „jung geblieben“ Querflöten waren eine Ohrenweide. Über der ganzen Samstag verteilt wurden die Teilnehmer vielschichtig, authentisch und mit erkennbarer Freude betreut vom Hauptdozenten Thomas von Lüdinghausen in Sachen „Basics“ und „Grundsätzliches“ zum Spiel der Querflöte, von Georgy Belyakov und Gabriela Stahl zum Thema „Die Familie der Querflöten: Stimmlagen und Instrumententypen“, sowie von Renold Quade, der die Ensemblearbeit leitete, die in dem Werk „Rings Of Flutes“ ihren Höhepunkt fand.

Soloflöte und Orchester

Thomas von Lüdinghausen war als brillianter Solist zudem mit beiden Orchestern zu hören.

Gemeinsam mit dem LBO NRW zelebrierte er „Euterpe“, eine Komposition des Spaniers Ferrer Ferran. Ferrans zeitgenössisches Werk nimmt natürlich fantasievollen Bezug auf Euterpe, in der griechischen Mythologie die Muse der Musik, aber zudem auch mit viel musikalischer Finesse auf den philosophischen Ansatz von Friedrich Nietzsche, für den Musik unendliche Freude beinhaltet und bereits „der kleinste Flötenton“ den menschlichen Geist bereichert und sein Leben angenehmer macht. Gleichsam virtuos wie sanft und intim im sensiblen Dialog von Orchester, Dirigent und Solist gestalteten die Protagonisten eine beeindruckende Interpretation.

Mit der „Rhapsody For Flute“ von Stephen Bulla gelang gemeinsam mit dem SBO eine nicht minder gelungene Aufführung. Die rhapsodischen Anlage dieses Werkes eröffnete ganz andere spielerische Freiräume, die die Verbindung großes Blasorchester und Querflöte in erneut neues Licht setzte. Überschäumend, energetisch, perlend elegant, aber auch geheimnisvoll und dunkel.

Das LBO NRW

Mit den “Cries Of London”, der sehr persönlichen Liebeserklärung des Komponisten Martin Ellery an seine englische Hauptstadt, hatte das LBO NRW den Konzertabend eröffnet. Unter der sensiblen und präzisen Leitung von Renold Quade entwickelte sich eine vielschichtig nuancierte musikalische „Erzählung“ über die Weltstadt London. Voller Lebensfreude, mit aktuellen Bezügen, mit geschichtlichen Rückblenden, souverän und von enormer Interpretationskraft.

Von ihrer ethnisch feinfühligen Seite zeigte sich das LBO NRW in einer weiteren Komposition von Ferrer Ferran: Consolat del Mar. Sie führt die Zuhörer dicht an die „spanische Seele“, die gerade in der Gattung Pasodoble Concertino intensiv gepflegt wird. Zarter Klarinettenschmelz im gerade noch hörbaren Pianissimo, Tempovarianten, die Sehnsucht und Verlangen porträtieren, kontrastierende Blechpassagen, die den im sprichwörtlichem Sinne spanischen Stolz und erhabene Würde darstellen.

Mit dem viersätzigen Tetragon von Constantin Hesselmann, der auch als Trompeter im LBO NRW aktiv ist, zeigte das LBO NRW unter der Leitung des Komponisten musikalische Seiten, die einem großen sinfonischen Blasorchester zunächst eher nicht zugeschrieben werden. Diese für diese Orchesterform original komponierte Musik aus Elementen zeitgenössischer Popularmusik schlug ein weiteres beeindruckendes Kapitel auf und bereitete dem jungen Klangkörper SBO den Einstieg in die zweite Konzerthälfte.

Das SBO der Musikschule Düren

Das SBO, ebenfalls unter der Leitung von Renold Quade, eröffnete zunächst quasi klassisch mit dem „Canterbury Choral“ von Jan van de Roost. Dessen Anliegen, das imposante Bauwerk und die Klangfülle einer Orgel in dieser architektonischen Umgebung abzubilden, gelang vorzüglich.

Betrachtete Jan van der Roost einen eindrucksvollen Ort in Europa, so fand der 1970 in Ohio geborene amerikanischen Komponist Steven Reineke auf der anderen Seite der Weltkugel eine ganz andere Inspiration. „Sedona“, eine Stadt in Arizona ist bekannt wegen ihrer roten Felsen, die bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang magisch glühen. Dieses Naturschauspiel beeindruckte und er schuf ein Orchesterwerk, das das SBO voller Farben, Stimmungen und Tempowechsel mitreißend interpretierte.

Leonard Bernsteins wohl berühmtestes Bühnenwerk „West Side Story“ traute sich damals ein gehöriges Maß an Gesellschaftskritik sehr unterhaltend zu präsentieren. Die Tragödie von Romeo und Julia in das New York der 50er Jahre zu übertragen und dies in der Kombination von Tanz, Gesang und Schauspiel zu ermöglichen brachte der West Side Story den Titel: Mutter des Musicals ein. Das SBO präsentierte die Liebesgeschichte in aufregenden und begeisternden knappen 10 Minuten, die gemessen am starken Applaus ruhig länger hätten sein dürfen.

Mit „New York Nitelife“ und Titeln der legendären Gruppe „The Manhattan Transfer“ wurde das beeindruckende Konzert mit populärem Schwung unserer Tage beendet. Fast jedenfalls, denn traditionsgemäß durfte das gemeinsam von beiden Orchestern vorgetragene Wiegenlied von J. Brahms, mit Thomas von Lüdinghausen als Solisten, nicht fehlen.

Focus Querflöte – Konzert und Workshop mit Thomas von Lüdinghausen

TvL_07 - aDüren. Am 10. Mai 2015 (18 Uhr) kommt es im Haus der Stadt Düren erstmalig zu der besonderen Begegnung von Soloflöte und großem Konzertblasorchester. Thomas von Lüdinghausen, Soloflötist, Mitglied der Stuttgarter Philharmoniker, ist Solist beim Landesblasorchester NRW (LBO NRW) und dem sinfonischen Blasorchester der Musikschule Düren (SBO). Beide Orchester setzen damit in der Reihe der Cappella Villa Duria ihre Zusammenarbeit in Konzert und Workshops mit renommierten Solisten fort. In diesem Jahr erstmalig mit der Querflöte als Soloinstrument. Die gute Zusammenarbeit des Landesblasorchesters NRW mit der Musikschule Düren und die freundliche Unterstützung von „Flutissimo“ – macht diesen Musikkontakt möglich.

Das Konzert

Das Konzert ist am Sonntag, den 10.05. im Rahmen der Konzertreihe Cappella Villa Duria um 18.00 Uhr im Dürener Haus der Stadt.
Im Programm des LBO NRW wird voraussichtlich der „Jubilee-March“ von Guido Rennert, die „The Cries of London“ von Martin Ellerby, „Euterpe“ von Ferrer Feran mit Solist Thomas von Lüdinghausen (Querflöte), „Consolat del Mar“ von Ferrer Feran und „Tetragon“ von Constantin Hesselmann sein.

Die Workshops für Flöte

Der Solist Thomas von Lüdinghausen gibt seit Jahren neben Konzerten und Meisterkursen in Deutschland, Europa und Asien auch Workshops und Kurse für Laienmusiker. Er möchte dazu motivieren, dass mehr Menschen in ihrer Freizeit ein Instrument spielen, und Impulse für eine freudiges und nachhaltiges Musizieren geben. Gesellschaftspolitisch ein wichtiger Ansatz, da sowohl die Konkurrenz z. B. von Smartphones und Internet als auch z. B. die schulischen Veränderungen – Stichwort G8 – neue Herausforderungen stellen.
Thomas von Lüdinghausen: „Für mich ist so etwas außerdem auch sehr lehrreich, da ich mich natürlich auf die „Amateure“ ganz anders einstellen muss. Viele Dinge, die ich vermitteln will, muss ich mir noch mal neu bewusst machen und anders verpacken als für meine Studenten. Aber die Rückmeldungen sind auch hier immer besonders herzlich und es ist auch schön, mit Musikern ohne beruflichen Erfolgsdruck einfach nur Spaß an der Sache zu haben.“
Mit diesem Credo wendet er sich am Samstag, 09.05.2015, in Düren in zwei Workshops an interessierte Flötisten: Morgens sind „Junge“ Querflötisten/innen“ etwa im Alter von etwa 10 – 14 Jahren angesprochen, und im Nachmittag engagiert sich Thomas von Lüdinghausen im „Workshop Querflöte“ (ohne Altersbegrenzung). Themen sind:

  • „Basics“ (Einspielkonzepte, Ansatz, Stütze, Atmung, Haltung, Technik, etc.)
  • „Das Üben“
  • „Ton und Klang“ und
  • „Ensemblespiel“.

Informationen zu Konzert und Workshop

Musikschule Düren / Tivolistr. 1 / 52349 Düren / Tel.: 0 24 21 / 25 25 74 / musikschule@dueren.de
Renold Quade / Tel. 02446 / 650 / renold.quade@googlemail.com

Kurzbiografie

Name: Thomas von Lüdinghausen
Geboren: 1976 in Cuxhaven
Studium: in Freiburg bei Prof. Robert Aitken
Orchester: Jeunesses Musicales Weltorchester, Düsseldorfer Symphoniker, Staatskapelle Berlin, Stuttgarter Philharmoniker
Kammermusik: Duo mit Sabrina von Lüdinghausen (Harfe)
Pädagogik: Hochschule für Musik Stuttgart

Flyer Flötenworkshop

Anmeldung zum Workshop für Junge Querflötisten

Anmeldung zum Workshop Querflöte